Wien individuell

 

 

Red Bull lud zum „2. Wiener Hip-Hop Ball“, den urbanen Walzer-Tanz in den Kursalon Hübner im Stadtpark. Am Abend durch den Park zu laufen im Ballkleid vorbei an der vergoldeten Bronzestatue des „Walzer Königs Johann Strauß“ zu dem hell erleuchteten wunderschönen Kursalon mit prachtvoller Terasse, beeindruckte. Als Sensation des Abends war die Mitternachtseinlage der Tanzperformancegruppe von Flying Steps, die Breakdance und den zeitgenössischen Tanz vereinen sowie Kult-DJ Busy Fingaz. Am Westeingang des Parks befindet sich eine amerikanische Hotelkette, wo die Wiener Musik-Legende Joe Zawinul seinen Jazzclub Birdland hatte. Der Architekt Josef Maria Olbrich hat genial die Akzente des Wiener Jugendstil gesetzt, der Seccesion mit fragiler Goldblattkuppel am Karlsplatz.


Ein Pflichttermin ist Samstag auf den Naschmarkt zum traditionellen Flohmarkt zu gehen. Ein einzigartiges Flair zeichnet diesen Flohmarkt aus, um einen Plausch mit einem Trödelhändler im Wiener Dialekt zu halten. Für die kulinarischen Sinne ist reichhaltig eine Augenfreude geboten, wo einen köstliche Nüsse oder Pikantes zum Probieren gereicht wird. Danach einen guten Schoppen Wein und ein Schmankerl zum Essen im urigsten Weinbeisl am Naschmarkt einzukehren, ist ein echter Hochgenuss. Der Wirt erzählte mir, dass der Sternekoch Eckhart Witzigmann vor kurzem bei ihm war, auf einen Plausch. Dort waren zwei Wiener Gäste, die uns, ein junges Paar aus Schwaben und meine Person das „Lied Wiener Blut“ vorsangen und uns ihre Stadt persönlich bei einem Rundgang, die sehenswertesten Kultur-Highlights zeigten.

Dieser führte uns in eine kleine, kostbare Welt der Tafelfreuden, wo als Gewürzkrämerei im Jahr 1618 gegründet wurde und am Hauseingang das königliche Wappen K & K Hoflieferant zu sehen ist. Seit dem 19. Jh. ist es um eine Weinstube und Feinkosthandlung sowie ein Restaurant, dass der elitäre In-Treff Wiens ist, erweitert.

Die lebendige Einkaufsstraße im 6. Bezirk ist gesäumt mit faszinierenden Jugendstilbauten und einer Kunstfassade. Diese führt  vorbei am Westbahnhof mit einem typischen Altwiener Cafe mit unvergleichlichen Charme seit 100 Jahren an der Ringstraße. Gegenüber steht die Gedenksäule des Begründers der Ringstraße und ehemaliger Bürgermeister Wiens und sein Spitzname war „Der schöne Karl“. Desweiteren befindet sich ein Grandhotel mit sensationellen Foyer und Vestibül im schönsten Jugendstil, das an der Hauswand eine Gedenktafel aufzeigt, wo das Musik-Genie aus der weltbekannten Musikerfamilie, die den Wiener Walzer im ¾ Takt komponiert haben, geboren wurde. Er heiratete die Münchner Tochter des Bier-Barons Georg Pschorr.

Daneben hat ein weiteres Altwiener Cafe in einem Eckhaus seinen Platz, das verzaubert. Eine Buslinie führt hier vorbei, die zu einen Platz fährt, wo ein bekannter Eissalon die Marilleneisknödel erfunden hat. In der Nähe befindet sich eine Pension in einem Altwiener Bürgerhaus mit Wiener Schrammelmusik zum Frühstück. Ein besonderes Flair, wenn Paul Hörbiger singt, „Stell dir vor, es geht das Licht aus, sag, was würdest du dann tun“. In der Nähe befindet sich ein Art-Deco Jugendstilhotel mit einer klassischen Bar, die eine Institution ist. Diese Bar besticht an interessanten Schwarz-weiß Fotos von Rock Hudson bis Frank Sinatra und Che Guevara. Desweiteren ist in einer Seitenstraße, eine ehemalige Animierbar in weinroten Plüsch und goldene Brokattapete, wo das Interieur beibehalten wurde, die jetzt eine angesagte Tanzadresse ist.

Ein Hippieladen mit bunter Fassade und Reggaemusik, wo an der Eingangstür steht, Make Love, Not War lässt ein Flower Powergefühl aufkommen, dass wohltut. Der Besitzer ist ein echter Althippie aus Pakistan und hat sich nach Wanderjahren in Europa, in Wien niedergelassen. Er kannte sogar noch das Musikgenie FALCO, der am 19. Februar seinen Geburtstag feiern würde. Daneben ist ein Kunstcafe mit Ausstellungen, dass ausgezeichneten Kaffee aus einer Privatrösterei aus San Marino bezieht mit originellen Lampendesign, wo man in zwei schönen hellbraunen antiken Ledersesseln am Fenster sitzen kann. In dieser Straße ist ein weiteres Altwiener Cafe, benannt nach einer Wiener Schriftstellerin, das durch sein authentisches Ambiente glänzt. Schon beim Betreten dieses Cafes, dass einen Treppenaufgang hat, ist wie eine Bühne, wo es einen Jugendstilkachelofen gibt sowie eine Bildergaleriewand. Der Gast sitzt dort in tannengrünfarbenen Sesseln sowie auf einer weinroten Sitzbank, wo einen ein altes Transistorradio ins Auge sticht.

Zu entdecken gibt es herrliche Stiegenhäuser mit einladenden Innenhöfen, wo in einen ein Theaterschauspieler, 1790 geboren wurde und nach ihm benannt ist. Die Maria Hilfer Kirche ist dort eingebettet in schöner Lage im Neobarock-Stil. Ein Musik-Genie, der in diesem Bezirk wohnte, steht davor als Denkmal in beeindruckender Pose mit Frack. In einer Seitenstraße ist ein kleines Cafe der Extraklasse an Gemütlichkeit zuhause, das den Namen eines tschechischen Schriftstellers hat. Das Interieur zeichnet sich durch einen filigranen Lüster und einen Kachelofen mit zwei kleinen alten Bügeleisen sowie alte Filmplakate, ein altes Kupferstichbild vom Graben und ein Plakat der Sängerin Doretta Carter aus sowie das Kult-Werbebild von der AFRI-COLA Werbung aus dem Jahr 1968. Dazu das Kultlied „Der Kaffee ist fertig, klingt das nicht wunderbar“ vom genialen Wiener Liedermacher Peter Cornelius.

Am Straßenende dieser Einkaufsstraße befindet sich das MQW, dass 60 Kunsteinrichtungen hat und einen interessanten Literaturladen mit großartigen Sortiment. Das Leopoldmuseum befindet sich dort, dass zur Zeit die Ausstellung über Egon Schiele und Gustav Klimt sowie Maler der Landschaftsromantik zeigt. Die besten Architekten seiner Zeit konzipierten die Ringstraße, die im Ringstraßenstil angelegt ist und eine Mischung aus Klassizismus, Romantik und Renaissance. Bis heute fasziniert dieser Pracht-Boulevard. Gegenüber des MQW liegt der Heldenplatz mit dem monomentalen Denkmal von Kaiserin Maria Theresia. Rechts und links das Kunsthistorische Museum mit 30m hoher Kuppelhalle und Cafe, wo Donnerstags abends Kunstdiskussionen stattfinden zum genießen im phänomenalen Marmorprunk, das sein 125. Jubiläum feierte und das Nationalmuseum, dass an genialer überwältigter Baukunst kaum zu übertreffen ist. Das Eingangsfoyer und der Treppenaufgang pompös gewaltig aus edlen Marmorsäulen und Stuckornamenten sowie einer weißen Marmorfigur, die in lasziver Pose dominiert.

Die Ringstraßentram 1a fährt zum originellsten Museum Wiens mit Wohnhaus und Cafe und Museumsladen, dass von weitem schon begeistert. Der romantische Innenhofgarten ist ein verstecktes Kleinod. Das Dorotheum, Wiens einzigartiges Auktionshaus, das ehemalige Augustinerkloster überrascht den Gast als Architekturjuwel.

Der Stephansdom, Steffl genannt ist das Wahrzeichen von Wien und ein Meisterwerk an Gotik. Vor allen am Abend strahlt die Domkirche eine mystische Aura aus mit 250 000 Lasurkacheln als Zackenteppichdach. In der Nähe des Doms wohnte das Wunderkind aus Salzburg und schrieb dort seine berühmte Oper Le Nozze de Figaro. Dort befindet sich ein ein klassisches Traditionscafe mit Klaviermusik ab 18.00 Uhr und der köstlichen Spezialität Schoko-Nuss Scheiterhaufen, serviert wird mit 2 cm hohen Baisse und einer Vanillesoße in einer kleinen Reindl mit Stil, dass einen Glücksgefühle hochjauchzen.

Sowie das Geschäft der Kultschnitte Österreichs im rosa Logo mit Pep das Schaufenster dekoriert. Danach am Abend in eine urige Wiener Restaurant-Institution mit Bildergaleriewand zum Wiener Schnitzel essen gehen, die über den Teller ragen, ist ein wahrer Gaumengenuss. In dieser Gasse befindet sich ein Tee- und Spiritousenladen seit 145 Jahren mit nostalgischen Blechdosen als Interieurausstattung, wo beste Teequalität fachgerecht kredenzt serviert wird. Daneben ist ein kleines Weinbeisl in gemütlicher Atmosphäre, wo die Chefin persönlich bedient seit 30 Jahren mit ausgezeichneter Wein- und Bierauswahl.

Das älteste Kino der Welt, ist das „Erika“, dass im Jahr 2000 sein 100-jähriges Bestehen feierte. Wienerisch geht es auf den Brettern des legendären Simpl zu. Im Gebäude des Musikvereins finden großartige Konzerte statt. Operetten, dieses urwienerische Genre voll witziger Couplets wird immer noch furios auf die Bühne gebracht. Musicals von Cats bis Sissi gibt’s hingegen im Theater an der Wien und im Raimundtheater. Schon eine Legende, der Klassiker unter Wiens Nachtlokalen ist die Eden Bar. Oder ein Club mit Livemusik, dem Reigen, wo in den 50 Jahren ein Jazzlokal war und sich die Spione aus Ost und West trafen.


Der Club Volksgarten veranstaltet im Sommer eine Radio Arabella-Schlagerparty im Garten bei runden Nierentischchen und roten Lampen. Ein wunderbares Wintervergnügen ist das Eislaufen am erleuchtenden Rathaus zur Abendkulisse, dem „Eistraum“. Dort kann man Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen vorbei an kaiserlichen Statuen fahren auf Kufen. Gegenüber ist das schönste Theater Wiens vorzufinden im Rundbau und mit sehr guten Theaterprogramm, wo ein sensationelles Kulturerlebnis von höchsten Rang ist. Es ist für die Wiener das Nationalheiligtum Österreichs.


Daneben ist das berühmteste und eleganteste Traditionscafe Wiens, residiert hier seit 1873 in einen denkmalgeschützten Jugendstilhaus mit Terasse. Ein Besuch in der kleinsten stilvollen Traditionsbar Wiens, ein Klassiker auf 27 qm Raumfläche aus grünen und weißen schachbrettartigen Marmor und einer Kassettendecke aus honiggelben Marmor und die Innenwände aus Mahagoni,die nach dem Architekten benannt ist, bleibt unvergesslich. Über dem Eingangsportal ruht auf vier Marmorpfeilern ein Glasmosaik mit der amerikanischen Flagge und dem Namen der Bar. Abgerundet wird das Ambiente durch Messing und der leuchtenden Onyx-Wand über dem Eingang.

Das „schönste Theatermuseum der Welt“ mit einer Fachbibliothek befindet sich in der Altstadt in einem ehemaligen Palais, wo der Ursprung des Theaters grandios zusehen ist. Hier war die Uraufführung 1804 von Ludwig van Beethoven Dritter und Vierter Symphonie und zur Zeit des Wiener Kongresses war dieser Ort ein Zentrum rauschender Feste.

 In der prachtvollsten Straße Wiens mit traumhaften Palais befindet sich das kulinarische Gesamtkunstwerk und Österreichs erste Adresse für Gourmets und Genießer, wo auch die Pestsäule, ein Juwel an Bildhauerkunst und der Joseph- und Leopoldsbrunnen steht. In einem Palais, wo sechs Jugendstil-Grazien den Eingang verzieren mit den gerundeten Fensterbögen auf drei Etagen bietet hier dem Gast feinste Kulinarik und Lebensart aus aller Herren Länder in unvergleichlicher Atmosphäre und schönsten Ausblick vom Restaurant. Am Treppenaufgang sitzt in schönster Pose ein Mohr aus Porzellan in weißen Harlekinanzug mit roten Schuhen und roten Fes, das Markenzeichen Julius Meinls. Dort gibt es zu kaufen die exquisiten Konfitüren von Wiens alteingesessenen Familienbetrieb STAUD, wie Schwarzwälderkirschtorte mit STAUD`S beschwipster Weichselkonfitüre oder eine köstliche Marillenkonfitüre sowie einen altöstereichischen Rumtopf und einer Powidlkonfitüre im schönsten Nostalgieembleme auf dem Glas.


Zu essen im ältesten Lokal Wiens seit dem 13. Jh. „Das Griechenbeisl“ leitet seinen Namen von den Kaufleuten der Levante her, die in der Umgebung des Gebäudes lebten und die intensiven Handelsbeziehung zwischen Wien und dem Orient seit der Babenbergerzeit belegen. Im 17. Jahrhundert trat hier regelmäßig der Bänkelsänger und Sackpfeifer Marx Augustin („Der liebe Augustin“) auf.[1] Im Mark Twain Zimmer sind berühmt Gäste mit ihren Unterschriften an den Wänden zu sehen wie: Wolfgang Amadeus Mozart, Johnny Cash, Phil Collins, Barry Manilow sowie eine Bildergalerie und ein Kachelofen.


Ein original Gulasch essen und vorzügliche Wiener Mehlspeisen ist „Bei Ilona“ die allerbeste Adresse. Mit der unverfälschten, ungarischen Küche und der typischen Atmosphäre wurde das „Ilona“ bald ein beliebter Treffpunkt der Liebhaber guter Speisen. Danach auf eine Wiener Melange ins „schönste Wohnzimmer Wiens“, das HAWELKA, wo einst der Liedermacher Georg Danzer 1975 eine Hymne für dieses Cafe schrieb, „Neilich sitz i umma hoiba zwa im Hawelka – bei a paar Buchteln und bei an Bier ... beim Eingang furn an murds Trara, – weil a Nockata kummt eina bei da Tiar. ...  Der verstorbene Inhaber Herr Hawelka senior nahm mich bei meinen ersten Wienbesuch einst, an die Hand und führte mich zu einem Tisch.


Am Hof, einem historischen Platz sieht man noch Mauerreste des römischen Heerlagers Vindobona. Dort steht das Gebäude mit ehrwürdigen Säulen, das Park Hyatt Hotel, dass einst die Länderbank Österreichs war und Sitz der Babenberger, war ein Markgrafengeschlecht mit fränkisch-bayrischer Herkunft und vor dem Habsburger Adelsgeschlecht residierte. Im Restaurant, der Bar und der holzvertäfelten Lounge des Park Hyatt Vienna, kommen Sie in den Genuss besonderer kulinarischer Erfahrungen inmitten geschmackvoll restaurierten Räumlichkeiten. Das Restaurant ist sehr fulminant kreativ-kunstvoll sowie die Bar mit Wohlfühlambiente designt worden. Im Zwölf-Apostelkeller mundet ein Schweinebraten und ein hausgemachter Apfelstrudel ausgezeichnet, in 18 m Tiefe und den Zauber vergangener Jahre und die Romantik, die in diesem alten Gewölbe atmen, auf sich wirken lassen. Gestärkt für die erste gotische Kirche im ostösterreichischen Raum aus dem Jahr 1224, wo eine Mosaikkopie von Leonardo da Vincis letztem Abendmahl zu sehen ist. Sie war von Kaiser Napoleon in Auftrag gegeben worden.

Das Hard Rock Cafe in Wien kombiniert Klassisches mit Modernem und bietet dafür Platz für bis zu 142 Gäste im Gebäude. Sehenswert originell sind die Lampen in Form von hängenden Mikrofonen der 50 Jahre, die rot leuchten. Ein kesser Blick von Frank Zappa als Schwarz-weiß Bild an der Wand lässt einen schmunzeln sowie Originalstücke, wie die Gitarre von Ozzy Osborn sind zu sehen. In der Nähe ist das originellste Schokoladengeschäft mit der schönsten Auslage an hauseigenen Kreationen, wie Schrauben, Hammer und andere Werkzeuge aus Schokolade hergestellt und verschiedenen Schokoladensorten handgeschöpft in bester Qualität für süßes Vergnügen.

Beim Wiener Schokoladenkönig im holzvertäfelten Laden mit Glasvitrine mundet eine heiße Schokolade mit handgemachten Trüffeln. Tagen, Tafeln, Vergnügen auf Venezanisch in Wien einzigartigen Palaisvenezianisch-florentinischen Trecento-Stil. Mit prachtvollen Räumen, prunkvollen Lüstern und einem herrlichen Arkadenhof. Ein italienischer Palazzo – und das mitten in Wien im 1. Bezirk an der Freyung. In diesem Arkadenhof mit einem wunderschönen Schalen-Brunnen und Verzierungen ist ein französisches Cafe mit Feinkost und Weinen in weiß-blauen Dekostil zuhause, dass einen zum Schwärmen bringt.

Die Porzellanmanukfaktur Wien, die zweitälteste Europas, 1718 gegründet mit Museum und Manufaktur im bezaubernden Augarten und einem Verkaufsladen in der Bräunergasse, wo die edlen Porzellanwaren von namhaften Künstlern faszinierend im Frühlingsdesign ausgestellt sind. Heute wie damals wird Porzellan von Hand gefertigt und bemalt sowie das bekannte „Wiener Dekor Die Rose“ aus dem Biedermaier hervorging. Inmitten des multikulturellen 10. Bezirks besteht eine Wiener Institution, Alles Walzer, alles Wurst, um die sich Legenden ranken. Hier soll nämlich die beliebte Käsekrainer erfunden worden sein.

Das Agnesbründl im Wiener Wald – ein geheimnisvoller Ort. Nur eine kleine Wegweisertafel beim Gasthaus zeigt den Weg zum Brünnl an ... ab und es erscheint die Umgebung nicht anders als im übrigen Wienerwald. Im Altwiener Salettl-Pavillion, eine Institution, in ruhiger Parkgegend an der Hartäckerstraße gibt es von früh bis spät ein Wiener Frühstück bis französische Entenbrust alles, was das Herz begehrt. Extravagante Gorgonzola-Salami-Kipferl mit Apfelmus munden köstlich im romantischen Charme dieses Kleinods. Im Sommer an der alten Donau zu spazieren vorbei am Strandbad Gänsehäufl bis zum Kaisermühlenviertel, dem Ort der Kultserie Kaisermühlen-Blues, ist ein Naturereignis.


 Das Café Dommayer ist ein Konzertcafé im 13. Wiener Gemeindebezirk, Hietzing. Es erinnert an Dommayers Casino, 1832 eingerichtet, in dem Johann Strauss Vater, Josef Lanner und der „Walzerkönig“ Johann Strauss Sohn sehr erfolgreich konzertierten. Am 15. Oktober 1844 (Theresientag) gab Johann Strauss Sohn hier zum Stelldichein der eleganten Welt[3] sein Debüt als Dirigent seines eigenen Orchesters[4], verbunden mit der Uraufführung von vier seiner Kompositionen. Alles Walzer!

 

Willkommen im Türkenschanzpark

Neueröffnung des Cafe Meierei Diglas am 1. März 2017

Alle Cafes zusammen von Familienmitgliedern geführte Wiener Originale.

Spezialität: Schoko-Nuss-Scheiterhaufen dazu 1 Wiener Melange gratis, wenn Sie mitteilen vom Kulturportal muenchen-verzaubert.de

 

Hans Diglas

Café Diglas

Wollzeile 10 / außerdem am Fleischmarkt / im Schottenstift / ab 1.3. Türkenschanzpark

1010 Wien

 

+4315125765

 

 

www.diglas.at

 

www.wiener-kaffeehaus.at


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